Baubewilligungen

Baubewilligte Wohnungen

Die Baugenehmigungen im 2. Quartal 2021 lagen unter jenen der letzten fünf Jahre

Im 2. Quartal 2021 wurden rund 18.500 Wohnungen zum Bau zugelassen. Nicht enthalten sind die in Wien durch An-, Auf-, Umbautätigkeit an bestehenden Gebäuden geschaffenen Einheiten. Im vergangenen Jahrzehnt reiht sich dieses Ergebnis etwa im mittleren Bereich der Zeitverteilung ein: Es lag unterhalb aller Referenzwerte 2020 zurück bis 2016. Das Minus streute dabei zwischen etwa 5% oder 1.000 bewilligte Wohnungen in Relation zum Vorjahreswert und fast minus 16% oder rund 3.400 absolut gegenüber 2016. Im Vergleich zu den jeweils zweiten Quartalen der Jahre davor zeigten sich Ausweitungen, die zwischen rund 7% oder knapp 1.300 (2015) und ca. 28% bzw. 4.000 Einheiten (2012) betrugen.

Die Betrachtung des gesamten bisherigen Jahresverlaufs zeigte mit einer Ausnahme ein paralleles Bild: Die im ersten Halbjahr 2021 bewilligten rund 37.700 Wohnungen (ohne Wiener An-, Auf-, Umbautätigkeiten) wiesen gegenüber dem Vorjahr ein Plus von knapp 7% oder 2.400 absolut aus. Gegenüber den Halbjahreszahlen 2019 zurück bis 2016 wurden ebenso wie im 2. Quartal durchwegs geringere Werte erzielt, die zwischen minus 1% (400 absolut) und fast minus 6% (2.300) lagen. Die Vergleiche zu den Zeiten davor wiesen durchwegs deutliche Steigerungen aus, die von etwa einem Fünftel oder 6.300 gemessen an 2015 und bis zu mehr als 45% oder nicht ganz 11.800 Wohnungen reichten. 
Die Entwicklung ist vom mehrgeschoßigen Wohnbau geprägt: Gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 fand hier mit mehr als 4% bzw. 800 absolut eine rückläufige Entwicklung im aktuellen Zeitraum statt. Das Minus bei den zuvor behandelten Referenzzeiträumen 2019 zurück bis 2016 schlug im Bereich größerer Wohnbauten mit jeweils zweistelligen Anteilswerten zu Buche (zwischen minus 18% oder grob 3.800 gemessen an 2019 sowie 2018 und fast minus 24% oder rund 5.400 Einheiten im Vergleich zu 2017). Die Zunahmen bei den Jahren davor lagen im Bereich von rund 15% bzw. 2.300 absolut (2015) und mehr als 57% oder ca. 6.400 Genehmigungen (2012).  
Regional betrachtet gewinnt damit die Bundeshauptstadt an Bedeutung, da sich hier die Bautätigkeit im Unterschied zu den anderen Bundesländern zum überwiegenden Teil auf den Mehrgeschoßwohnbau konzentriert. Der Anteil dieser größeren Wiener Wohnbauten an der gesamten Wohnbauleistung Österreichs betrug im Schnitt der ersten Halbjahre 2012 bis 2015 etwa 11%, verdoppelte sich annähernd in den Referenzzeiten 2016 bis 2020 auf etwas mehr als 21% und lag im aktuellen Zeitraum bei rund 15%.  
Mit über 8.100 Wohnungen im ersten Halbjahr war die Bewilligungstätigkeit 2021 insbesondere in Niederösterreich auffallend hoch. Dieses Ergebnis stellt im Zehnjahresvergleich einen Spitzenwert in diesem Bundesland dar: Die entsprechenden Ausweitungen gegenüber früheren Referenzzeiten rangierten hier zwischen knapp 21% oder 1.400 Entitäten (2018) und 68% bzw. rund 3.300 Genehmigungen (2012). Selbst im Vergleich zum Jahr davor wurden nun im aktuellen ersten Halbjahr um beachtliche rund 47% oder 2.600 Wohnungen mehr baubewilligt.

Aussagen zur Qualität und Vollständigkeit der Daten sind den Erläuterungen zu entnehmen. Da die Ergebnisse von Meldeverzögerungen beeinflusst sind, empfiehlt sich dies insbesondere wegen der Beschreibung der zum Ausgleich vorgenommenen Aufschätzungen aber auch im Hinblick auf das berichtete Ausmaß der in Bedarfsfällen mit den Jahresabschlüssen veranlassten Revisionen.

Das gesamte Jahr 2020 erzielte nach den Spitzenwerten von 2017 unmittelbar gefolgt von 2019 das drittthöchste Bewilligungsergebnis

Die Bewilligungen des gesamten Jahres 2020 - rund 77.500 Wohnungen ohne Wiener An-, Auf-, Umbautätigkeiten – erreichten nach 2017 knapp gefolgt von 2019 den dritten Platz: Im Vergleich zum Durchschnitt der fast gleichhohen Bewilligungszahlen der Jahre 2017 und 2019 belief sich das Minus auf durchschnittlich je knapp 7% oder rund 5.700 absolut. In Relation zu den restlichen hier behandelten Referenzzahlen ergaben sich durchwegs Zunahmen, die zwischen weniger als 4% oder 2.700 bewilligten Wohnungen (2016) und fast 44% bzw. 23.500 Entitäten (gegenüber 2012) streuten.

Mehrgeschoßwohnbau dominiert (Bundeshauptstadt)

Dieses Ergebnis bzw. die zeitliche Entwicklung ist vom großvolumigen Wohnbau geprägt: Lag der entsprechende Anteil an der jeweiligen Gesamtwohnbauleistung in den Jahren 2011 bis 2015 im Durchschnitt noch bei etwa der Hälfte, stieg er in den Zeiten 2016 bis 2020 auf knapp 58%. Regional betrachtet gewinnt damit die Bundeshauptstadt an Bedeutung, da sich hier die Bautätigkeit im Unterschied zu den anderen Bundesländern zum Großteil auf den Mehrgeschoßwohnbauten konzentriert. Im zuvor angesprochenen Zeitraum der Jahre 2011 bis 2015 wurden etwas weniger als 27% aller Wohnungen in größeren Wohngebäuden alleine in der Bundeshauptstadt bewilligt. Im Zeitraum 2016 bis 2020 steigerte sich dies auf fast 39%.  
Der Anteil der Einheiten in neuen Ein- und Zweifamilienwohnhäusern betrug 2020 österreichweit etwas mehr als ein Viertel. Nicht einmal 1% der Entitäten lag in neuen überwiegend nicht privaten Wohnzwecken dienenden Gebäuden. Die in bereits bestehenden Objekten durch An-, Auf- oder Umbautätigkeit bewilligten Wohnungen machten (abgesehen von Wien) etwas mehr als 19% der Gesamtmasse aus. Innerhalb dieser Gruppe bezogen sich die meisten Genehmigungen auf Vergrößerungen (fast 43%) gefolgt von komplett neu zu schaffenden Einheiten (mehr als 35%). Nachträgliche Verkleinerungen wurden 2020 bei rund 13% aller durch An-, Auf-, Umbautätigkeit zustande kommenden Objekte bewilligt, sonstige andere baubehördlich meldepflichtige Umbautätigkeiten waren für 6% der Wohnungen zu registrieren. 2% der Einheiten sollten durch Teilungen geschaffen werden, mehr als 1% der Baubewilligungen bezogen sich auf Zusammenlegungen.

Die Bundesländer mit den meisten Wohnungsbewilligungen 2020 waren Wien gefolgt von der Steiermark sowie Ober- und auch Niederösterreich; in Bezug zur Bevölkerung zeigten die Steiermark und Tirol die höchste, Niederösterreich und Kärnten die geringste Bewilligungstätigkeit

Die meisten Baugenehmigungen des Jahres 2020 wurden von juristischen Rechtspersönlichkeiten (oft Bauunternehmen) und von Privatpersonen veranlasst

Mehr als 43% aller aktuellen Wohnungsbewilligungen wurden von sonstigen juristischen Rechtspersönlichkeiten verantwortet. Die von Privatpersonen zum Bau eingereichten Einheiten lagen mit 39% nur knapp dahinter. 17% wurden von gemeinnützigen Bauträgern zum Bau eingereicht und bewilligt. Die Neubautätigkeit der öffentlichen Hand fiel kaum ins Gewicht (nicht einmal 1%).  
Etwa ein Viertel aller von privaten Bauherrinnen und Bauherrn bewilligten Wohnungen werden in Oberösterreich, mehr als 21% in Niederösterreich errichtet. Auch die Steiermark gefolgt von Tirol wiesen hier erhöhte Werte aus (mehr als 16% bzw. fast 12%). In den restlichen Bundesländern lagen diese Zahlen jeweils im einstelligen Prozentbereich (zwischen rund 7% in Salzburg bzw. Kärnten und 3% in Wien). Die Gemeinnützigkeit war 2020 zu fast 32% aller verantworteten Einheiten in der Bundeshauptstadt tätig (ausgenommen An-, Auf-, Umbautätigkeit). Sie zeigte aber auch erhöhte Präsenz in Niederösterreich (21%), in der Steiermark (nicht ganz 16%) sowie in Oberösterreich (etwas mehr als 13%). Die restlichen Bundesländer wiesen hier Werte zwischen grob 6% (Tirol gefolgt von Salzburg) und knapp 1% (Kärnten) aus. Sonstige juristische Personen hatten hohe Präsenz in Wien (fast 37% aller bundesweit genehmigten Einheiten). Auch in der Steiermark waren für diese Bauherrngruppe erhöhte Bewilligungszahlen vorzufinden (fast ein Fünftel). In Oberösterreich lagen mehr als 11% der Einheiten im Verantwortungsbereich sonstiger juristischer Personen. Die verbleibenden Bundesländerwerte streuten im einstelligen Prozentbereich, wobei hier der höchste Anteil in Niederösterreich (etwas mehr als 8%) und der geringste im Burgenland (etwas mehr als 1%) zu verifizieren war.

Baubewilligungen 2011 bis 2020, bis zum 15.06.2021 eingestellte Bauvorhaben, Anteile betroffener Wohnungen

2,6% aller zwischen 2011 und 2020 bewilligten Wohnungen (ausgenommen An-, Auf-, Umbautätigkeiten in Wien) wurden bis zum aktuellsten Datenabzug vom 15.06.2021 als wiedereingestellt gemeldet. Im Bereich des mehrgeschoßigen Wohnbaus war dabei mit 2,9% ein etwas erhöhter Anteil zu ermitteln, jener der Ein- und Zweifamilienwohnhäuser belief sich auf 1,9%. 2,4% aller mit überwiegenden Nicht-Wohngebäuden bewilligten Wohnungen wurden bis 15.06.2021 wiedereingestellt gemeldet. Im Bereich der An-, Auf, Umbautätigkeit betraf dies knapp 3% aller Einheiten abgesehen von der Bundeshauptstadt.

Baubewilligte neue Gebäude

Die Anzahl der im 2. Quartal wie auch im gesamten ersten Halbjahr 2021 bewilligten neuen Gebäude lag durchwegs deutlich über jenen früherer Vergleichszeiträume

Im 2. Quartal 2021 wurden etwa 8.900 neue Gebäude zum Bau genehmigt. Damit wurde ein um etwa 21% oder 1.500 Gebäude höheres Ergebnis als im Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielt. Auch gegenüber den anderen historischen Werten weist die aktuelle Zahl durchwegs Zunahmen aus, die zwischen 13% oder etwa 1.000 absolut (im Vergleich zum 2. Quartal 2018) und 30% bzw. rund 2.100 bewilligte Gebäude (2012) streuten.  
Knapp 70% der im 2. Quartal 2021 baubewilligten Objekte stellten Wohngebäude dar, darunter zu fast 90% Ein- und Zweifamilienwohnhäuser. Da der bei den Wohnungen angesprochene Verlauf des mehrgeschoßigen Wohnbaus mit vielen Einheiten pro Objekt (hauptsächlich in der Bundeshauptstadt) dominiert, unterscheidet sich die zeitliche Entwicklung (und Verteilung) neuer Gebäude grundsätzlich von jener der baubewilligten Wohnungen.

Auch die im gesamten ersten Halbjahr 2021 initiierten rund 17.200 neuen Gebäude erzielten im Zeitvergleich eine ähnliche Verteilung wie im 2. Quartal: Die aktuelle Zahl lag um etwa 24% (d.s. rund 3.400 Objekte) über dem Vergleichsniveau des Vorjahres. Gegenüber den restlichen Referenzwerten zeigten sich im ersten Halbjahr 2021 ebenso durchwegs Ausweitungen, die zwischen 19% oder nicht ganz 2.800 Entitäten (2019) und knapp 48% oder rund 5.600 absolut (2012) pendelten. 
Etwa 69% aller im ersten Halbjahr 2021 genehmigten neuen Objekte waren Wohngebäude, darunter zu knapp 90% Ein- und Zweifamilienwohnhäuser. Auch hier wäre wiederholt darauf hinzuweisen, dass sich der bei den Wohnungen angesprochene Verlauf des mehrgeschoßigen Wohnbaus wegen vieler Einheiten pro Objekt (hauptsächlich in Wien) grundsätzlich von jener der Gebäude unterscheidet.

2020 jedes Zwanzigste neue Gebäude als Altersatz bewilligt

Etwas mehr als 5% oder 1.500 aller 2020 neu bewilligten Gebäude stellten Altersätze dar. Bei den Wohngebäuden lag dieser Anteil um fast einen Prozentpunkt höher (was etwa 1.300 Objekten entsprach), überwiegende Nicht-Wohngebäude wurden zu annähernd 3% (oder etwa 200 absolut) als Abbrüche mit unmittelbar danach folgender Neuerrichtung genehmigt.

52% aller neuen privaten Ein- und Zweifamilienwohnhäuser wurden 2020 in derselben Wohngemeinde der Bauherrin bzw. des Bauherrn genehmigt, 51% der Wiener privaten Bauverantwortlichen errichten ihr Ein- und Zweifamilienwohnhaus in Niederösterreich

2020 wurden insgesamt etwa 14.800 neue Wohngebäude mit ein oder zwei Wohnungen privater Bauherrinnen und Bauherren zum Bau genehmigt.  
52% davon sollten in denselben Wohngemeinden wie die Bauverantwortlichen errichtet werden. Rund 22% wurden zwar nicht in ein und derselben Gemeinde aber im gleichen politischen Bezirk, etwa 14% in einem anderen Verwaltungsbezirk (des gleichen Bundeslandes) bewilligt. Nicht ganz jedes zehnte Objekt wird in einem anderen Bundesland als der Wohnort der privaten Bauherrinnen und Bauherren gebaut. Für 2% der privaten Wohngebäude mit bis zu zwei Wohnungen sind solche Aussagen nicht zielführend bzw. nicht möglich, da es sich um im Ausland lebende private Bauherren und Bauherrinnen bzw. um nicht eindeutig identifizierbare Ursprungswohnadressen der Einreichenden handelte. 
Bei der Untersuchung der zumindest bundeslandspezifischen Übereinstimmung zwischen der Lage des Wohnortes der privaten Bauverantwortlichen und jener des Bauobjektes zeigten sich 2020 eigentlich nur in Wien gröbere Abweichungen: Während in den anderen Bundesländern hohe Übereinstimmungsanteile vorherrschten (zwischen 85% in Salzburg und 99% in Kärnten), war dies in der Bundeshauptstadt nur zu nur 34% der Fall. So errichten 2020 beispielsweise fast 52% aller privater Wiener Bauherrinnen und Bauherrn ihr Ein- und Zweifamilienwohnhaus in Niederösterreich. Diese etwa 700 betroffenen Objekte machten 2020 übrigens einen Anteil von knapp 18% aller in Niederösterreich bewilligten Ein- und Zweifamilienwohnhäuser dieser Bauherrngruppe aus.

Ergebnisse im Überblick: Bewilligte Wohnungen und bewilligte neue Gebäude, 2. Quartal der Jahre 2012 bis 2021
2011 bis 2020 bewilligte Wohnungen und bewilligte neue Gebäude
Österreich und Bundesländer: Bewilligte Wohnungen nach Quartalen von 2010 bis 2021
Österreich und Bundesländer: Bewilligte Wohnungen nach Quartalen von 2005 bis 2009
Österreich und Bundesländer: Bewilligte neue Gebäude nach Quartalen von 2010 bis 2021
Österreich und Bundesländer: Bewilligte neue Gebäude nach Quartalen von 2005 bis 2009
2020 bewilligte Wohnungen je 1.000 Einwohner
Österreichische Konjunkturindikatoren-Meldung an EUROSTAT: Bewilligte Wohnungen in neuen Wohngebäuden und Nettogeschoßflächen (ohne Verkehrs- und Versorgungswege) neuer Gebäude nach Quartalen von 2010 bis 2021
Österreichische Konjunkturindikatoren-Meldung an EUROSTAT: Bewilligte Wohnungen in neuen Wohngebäuden und Nettogeschoßflächen (ohne Verkehrs- und Versorgungswege) neuer Gebäude nach Quartalen von 2005 bis 2009
2020 bewilligte Wohnungen und neue Gebäude nach Bauherrn bzw. Bauherrinnen und Bundesländern
Bewilligungsjahre 2011 bis 2020, Anteile der bis 15.06.2021 eingestellten Bauvorhaben: betroffene Wohnungen nach Art der Bautätigkeit, Gebäudeeigenschaften und Bundesländern
2020 bewilligte neue Ein- und Zweifamilienwohnhäuser privater Bauherrn bzw. Bauherrinnen nach Lage des Objektes und Wohnsitz des/der Bauherrn bzw. Bauherrin
2020 bewilligte neue Ein- und Zweifamilienwohnhäuser privater Bauherrn bzw. Bauherrinnen nach Lage des Objektes und Wohnsitz des/der Bauherrn bzw. Bauherrin nach Bundesländern

Im 2. Quartal der Jahre 2012 bis 2021 bewilligte Wohnungen
Im ersten Halbjahr 2012 bis 2021 bewilligte Wohnungen
Im 2. Quartal der Jahre 2012 bis 2021 bewilligte neue Gebäude
Im ersten Halbjahr 2012 bis 2021 bewilligte neue Gebäude
In den Jahren 2011 bis 2020 bewilligte Wohnungen
In den Quartalen 2/2019 bis 2/2021 mit neuen Wohngebäuden bewilligte Wohnungen, Gegenüberstellung unbereinigte, arbeitstägig und saisonal bereinigte Ergebnisse
In den Jahren 2011 bis 2020 bewilligte neue Gebäude


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