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Bauchspeicheldrüse

Krebs der Bauchspeicheldrüse ist mit rund 1.300 Fällen pro Jahr zwar nur für 3,8% aller bösartigen Tumore verantwortlich, aufgrund seiner hohen Letalität jedoch sehr gefürchtet. Nahezu dieselbe Anzahl an Personen verstirbt jährlich an dieser Erkrankung.

In absoluten Zahlen erkrankten Frauen etwas häufiger an Bauchspeicheldrüsenkrebs als Männer. Allerdings war das Risiko der Männer, vor dem 75. Lebensjahr an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, höher als das der Frauen (Männer: 1,1%; Frauen: 0,8%).

Sowohl bei der Anzahl der Neuerkrankungen als auch bei der Anzahl der Sterbefälle war in den letzten 20 Jahren eine leichte Zunahme zu verzeichnen. Dies war jedoch nahezu zur Gänze auf das Älterwerden der Bevölkerung zurückzuführen, da sowohl das Risiko einer Erkrankung als auch das Risiko eines Todesfalles keiner zeitlichen Schwankung unterlagen.

Tabelle(n):
Bauchspeicheldrüse (C25) - Krebsinzidenz (Neuerkrankungen pro Jahr), Österreich ab 1983HTMLPDFXLS
Bauchspeicheldrüse (C25) - Krebsmortalität (Sterbefälle pro Jahr), Österreich ab 1983HTMLPDFXLS
Bauchspeicheldrüse (C25) - Krebsinzidenz nach Bundesländern, Jahresdurchschnitt (2005/2007)HTMLPDFXLS
Bauchspeicheldrüse (C25) - Krebsmortalität nach Bundesländern, Jahresdurchschnitt (2005/2007)HTMLPDFXLS
Bauchspeicheldrüse (C25) - Krebsinzidenz nach Stadium, Jahresdurchschnitt (2005/2007)HTMLPDFXLS
Grafik(en):
Bösartige Neubildungen der Bauchspeicheldrüse im ZeitverlaufGIF